Handball Knieschoner

Handball Knieschoner

Schutz und Sicherheit für das Knie beim Handballsport

Um sich beim Handball wirksam gegen Verletzungen zu schützen, tragen viele Spieler einen Handball Knieschoner. Manche ergänzen diesen auch durch einen Ellenbogenschoner. Wenngleich derartige Protektionsartikel keinen hundertprozentigen Schutz bieten können, so schützen sie doch die verletzungsgefährdeten Körperstellen und mindern die von außen kommende Kraftwirkung.

Handball gehört zu den Sportarten, bei denen es vergleichsweise häufig zu Verletzungen kommt. Nach Fußball und Skifahren steht Handball auf dem dritten Platz der Sportarten in Bezug auf die Häufigkeit des Auftretens von Sportverletzungen. Schätzungen zufolge kommt es bei 1.000 Stunden Handballspiel durchschnittlich zu 2,5 Sportunfällen.

Verbunden mit der großen Zahl aktiver Handballspieler führt dies dazu, daß Handballverletzungen und ihre Folgen nicht billig sind. So wird geschätzt, daß sich alleine im Jahr 2012 320.000 Handballer in allen europäischen Staaten verletzt haben. Hieraus resultieren erhebliche Kosten, sowohl für medizinische Versorgung als auch in Bezug auf den damit verbundenen Arbeitsausfall.

Auf was sollte man beim Kauf eines Handball Knieschoners achten?

Bei der Wahl eines Handball Knieschützers sollte man besonders darauf achten, daß dieser gut am Knie anliegt. Hierzu ist es wichtig, die am besten geeignete Größe auszuwählen. Knieschoner sind in der Regel in drei bis fünf verschiedenen Größenversionen erhältlich, die sich am Knieumfang orientieren.

Anhand dieser von den Herstellern ausgewiesenen Angaben sollte es keine Probleme machen, das geeignete Modell auszuwählen. Dabei sollte man nicht übersehen, den eigenen Knieumfang sorgfältig zu messen. Am besten tut man dies im Sitzen mit leicht ausgestrecktem, wenngleich nicht vollständig durchgestrecktem Knie.

Wenngleich auch Unisex-Modelle erhältlich sind, werden bei Handball Knieschoner Vergleichstests häufig auch die unterschiedlichen Versionen für Damen und Herren einer näheren Untersuchung unterzogen. Ausschlaggebend hierfür ist die Tatsache, daß sich die Anatomie des Knies bei Männer und Frauen geringfügig unterscheidet und die Hersteller von Handball Kniebandagen diesen Unterschieden Rechnung zu tragen versuchen.

Wo kann man Handball Knieschoner günstig kaufen?

Wohl jeder Kunde möchte einen Handball Knieschoner günstig kaufen. Hier gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. An erster Stelle empfiehlt sich der Blick in Preisvergleichs-Websites wie Idealo oder Günstiger.de. Diese Websites erhalten kontinuierlich die aktuellen Preise einer großen Anzahl von Online-Shops, weshalb man sich dort einen schnellen Überblick über momentane Preise machen kann.

Auch sollte man sich die die Preisvergleiche bei Google Shopping sowie die Angebote auf Ebay und Amazon ansehen, um einen möglichst billigen Handball Knieschützer kaufen zu können. Aber auch bekannte Online-Shops für Handball-Artikel und für Sportbandagen wie etwa Sport-Bandagen-Doc.de sind eine gute Anlaufstelle, um günstig Handball Knieschoner kaufen zu können.

Bei der Suche nach einer möglichst günstigen Handball Kniebandage sollte man neben den eigentlichen Preisen auch auf die Versandkosten achten. Manche Shops bieten zwar günstige Warenpreise, aber hohe Versandkosten, wodurch der eigentlich billige Preis wieder teurer wird. Deshalb lohnt es sich, die Warenpreis und Versandkosten zu addieren und diese Gesamtsumme dann zu vergleichen. Erst dann sollte man sich für einen passenden Handball Knieschoner entscheiden.

 

Rehband Kniebandagen

Rehband Kniebandagen

Empfehlen sich Kniebandagen von Rehband?

Rehband Kniebandagen können sowohl in Freizeit und Beruf als auch bei einer Vielzahl verschiedener sportlicher Aktivitäten getragen werden. Besonders bekannt ist das in Schweden beheimatete Unternehmen aufgrund seiner Handball Kniebandagen, die von einer Vielzahl aktiver Handball-Spieler aller Klassen, von Profis und Amateuren getragen werden.

Aufgaben einer Rehband Kniebandage

Wenngleich die spezifische Funktionalität sich von Modell zu Modell unterscheidet, kann allgemein festgestellt werde, daß eine Rehband Kniebandage dem Knie ein gewisses Maß an Stabilität verschaffen soll.

Dabei gibt es Ausführungen, die die Form einer Stulpe ohne weitere stützende Elemente haben. Ihre Funktion reduziert sich damit auf das Warmhalten des Kniegelenks und die Kompression des Gewebes im Bereich des Knies. Diese Eigenschaften treffen auf Artikel wie beispielsweise “7953 Sport-Kniebandage Basic Line” oder “7751 Kniegelenkbandage Core Line” und “7751W Kniebandage Women Core Line” zu.

Kniebandagen ohne weitergehende Stützwirkung empfehlen sich für alle Menschen, die diese stützende Wirkung für ihr Kniegelenk nicht benötigen. Und für die auch kein aufgebrachtes Schutzpolster notwendig ist, daß der Kniescheibe zusätzlichen Schutz gibt, wie es beispielsweise bei Handball-Spielern und Volleyball-Spielern häufig verwendet wird.

Rehband Handball Kniebandagen

Damit ist man bereits beim Thema Handball Kniebandagen, die häufig auch als Handball Knieschoner beziehungsweise Handball Knieschützer bezeichnet werden. Diese zeichnen sich durch den besonderen Schutz aus, den sie der Vorderseite des Knies und insbesondere der Kniescheibe mittels eines integrierten Schutzpolsters verschaffen.

Da man im Handball nicht selten auf das Knie stürzt, sei es ohne fremdes Zutun, beziehungsweise im Gefolge eines Zweikampfes mit einem oder mehreren gegnerischen Spielern, ist es von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit, dem Knie einen ausreichenden Schutz zu geben.

Rehband verwendet hierzu Kevlar Schutzpolster, da der Werkstoff Kevlar besonders langlebig und stabil ist. Dies ist entscheidend, da nur so ein hoher Aufprallschutz und gleichzeitig eine lange Lebensdauer des Schutzpolsters gegeben sind. Um den spezifischen Bedürfnissen von Männer und Frauen gerecht zu werden, unterscheidet sich das Design der Rehband Handball Knieschoner für Herren und Damen bis zu einem gewissen Maß.

Rehband Kniebandagen für Beruf und Freizeit

Für all jene, die eine Rehband Kniebandage nicht in erster Linie im Sport, sondern in Freizeit oder Beruf tragen, steht eine Reihe von Modellen zur Verfügung, die Tragekomfort und Kniestabilisierung miteinander verbinden. Aufgrund des verwendeten hochwertigen Neoprens liegen die Bandagen angenehm auf der Haut und halten die Körperwärme gut, nicht zuletzt, da sie ausreichend eng anliegen.

Einzelne Ausführungen sind mit integrierten Stützstreben ausgestattet, wie beispielsweise “7781 Kniestabilisierungs-Orthese” und “7782 Kniebandage mit Spiralfedern”. Ihr besonderer Vorzug ist es, dem Kniegelenk aufgrund der seitlich angebrachten Stützelemente zusätzliche Stabilität zu verschaffen.

Manche Kunden suchen nach einer Bandage, die im Bereich der Kniescheibe eine Öffnung hat. Dies hat den Vorteil, daß damit der Patella Führung gegeben wird. Für diese Zwecke finden sich zwei unterschiedliche Modelle von Rehband Kniebandagen im Angebot, nämlich die Kniebandagen mit Patellaöffnung mit den Bestellnummer 7754 beziehungsweise 7759.

Nachfolgend ein Video, das Fitneß-Übungen für das Knie zeigt:

Kniebandage

Kniebandage

Wann werden Kniebandagen getragen?

Eine Kniebandage kann in einer Reihe verschiedener Situationen getragen werden. Man kann dabei prinzipiell zwischen präventiven und therapeutischen Zwecken unterscheiden. Oder anders formuliert: Kniebandagen können eingesetzt werden, wenn es darum geht, das Auftreten einer Verletzung zu vermeiden.

Derartige Bandagen können aber auch verwendet werden, um bei einer bereits vorliegenden Verletzung eine beschleunigte Heilung zu erreichen. Und natürlich gibt es auch zahlreiche Situationen, auf die beides zutrifft.

Bandagen für die Knie zu präventiven Zwecken beim Sport

Eine Kniebandage kann zum Verhindern von Verletzungen des Kniegelenks und des Knies genutzt werden. Zu denken ist hier vor allem an sportliche Aktivitäten, wie etwa Handball, Basketball oder auch Volleyball beziehungsweise Hockey. Aber auch Leichtathletik und vielen andere Disziplinen, insbesondere im Bereich der Ballsportarten, aber auch im Wintersport, Kraftsport und bei Kampfsportarten sind hier zu nennen.

In diesen und vielen anderen Sportarten ist ein wirksamer Schutz des Knies notwendig, da es einer nicht zu unterschätzenden Verletzungsgefahr ausgesetzt ist. Ausschlaggebend hierfür ist eine Reihe von Faktoren. Zunächst einmal ist dies die Gefahr, der Knie und Kniegelenk durch Stürze, Stöße und Tritte ausgesetzt sind.

Dies betrifft zum einen Verletzungen, die man ohne Zutun gegnerischer Spieler erleiden kann. Typisch hierfür sind Knieverletzungen durch die häufigen Sprünge, wie sie vor allem Volleyball prägen, wo kein direkter Kontakt mit den Spielern der gegnerischen Mannschaft besteht. Trotzdem kann es im Gefolge von Sprüngen zu Verletzungen im Knie wie etwa Schädigungen an Bändern, Sehnen, Muskeln und Knorpeln kommen.

Bei Sportarten wie Hockey, Handball, Basketball und auch Fußball besteht im Unterschied zum Volleyball ein direkter Kontakt mit gegnerischen Spielern, der die Gefahr einer Verletzung von Kniegelenk und Knie erhöht. Schnelles Anlaufen, häufige und rapide Richtungswechsel und hurtiges Stehenbleiben belasten das Knie und insbesondere die in diesem zusammenlaufenden Bänder und Sehnen.

Sportbandagen, typische Sportverletzungen und deren Prävention

Gerade Sehnen und Bänder sind vor dem Hintergrund der dargestellten Bewegungen überaus verletzungsanfällig. Kreuzbandriss, auch als Kreuzbandruptur bezeichnet, und Meniskusverletzungen wie etwa der Meniskusriss gehören deshalb zu den typischen Verletzungen bei den genannten Ballsportarten, aber auch im Wintersport und bei verschiedenen Kampfsportdisziplinen.

Zu weiteren typischen Verletzungen im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten gehören Muskelzerrungen, Bänderdehnungen, Muskelfaserrisse, Bänderverletzungen im Knie, insbesondere Außenbandrisse und Innenbandrisse. Hieraus können längerfristige und nur schwer heilbare Erkrankungen, aber auch Gelenkbeschwerden und Gelenkprobleme resultieren.

Das Tragen von Sportbandagen, die im Sport oft in Form eines Knieschoners oder eines Knieschützers erfolgt, hat bis zu einem gewissen Grad einen schützenden und stabilisierenden Effekt. Allerdings darf man diesen Effekt nicht überschätzen, denn die Kräfte, die bei diversen sportlichen Aktivitäten auf das Knie wirken, sind teilweise enorm.

Schließlich lastet das gesamte Körpergewicht auf den beiden Knien, das dann durch einen plötzlichen, von außen kommenden Kraftimpuls noch  zusätzlich belastet wird. So ist es leicht nachvollziehbar, daß auch durch Tragen eines Knieschoners oder eines Knieschützers, die im Unterschied zu einer Kniebandage noch über ein aufgebrachtes Schutzpolster verfügen, das Auftreten einer Knieverletzung nicht durchweg verhindert werden kann.

Vielmehr geht es in dieser Situation darum, durch einen für die Sportart geeigneten Knieschoner beziehungsweise Knieschützer dem Kniegelenk einen gewissen Schutz zu geben und die von außen kommende Kraftwirkung zu mindern. Dies geschieht über ein Schutzpolster, das im Bereich der Kniescheibe aufgebraucht ist und der Patella zusätzlichen Schutz verleiht.

Wer stellt Kniebandagen her?

Kniebandagen werden von einer Reihe bekannter Unternehmen entwickelt und gefertigt. Hierzu gehören insbesondere die Firmen Bauerfeind, Bort, Sporlastic, McDavid, Mueller, Rehband und Shock Doctor.

Zum einen handelt es sich dabei um Anbieter, die in Deutschland schon seit langer Zeit tätig sind und dort auch ihren Hauptsitz haben, was etwa auf Bauerfeind, Sporlastic und Bort zutrifft. Die drei genannten Firmen bieten neben Sportbandagen auch ein breites Spektrum von Orthesen und orthopädischen Hilfsmitteln an und sind in diesem Markt seit Jahren aktiv. Deshalb sind diese Namen besonders all jenen bekannt, die schon mal ein Sanitätshaus besucht haben.

Bei einer anderen Gruppe handelt es sich um Firmen, deren Hauptsitz nicht in Deutschland liegt. So haben McDavid, Mueller und Shock Doctor ihre Unternehmenszentrale in den USA. Bei Rehband liegt diese in Schweden, wenngleich die Firma eine hundertprozentige Tochter des deutschen Orthopädietechnik-Spezialisten Otto Bock ist.

Alle genannten Hersteller von Kniebandagen bieten nicht nur Produkte in diesem Marktsegment an. Vielmehr ist bei ihnen ein durchweg breites Spektrum von Sportbandagen, Bandagen, Orthesen und zum Teil auch von Sportfunktionskleidung und sportmedizinischen Produkten wie beispielsweise Tapes erhältlich. Benötigt man also mehr als nur eine Kniebandage so sollte man bei der Kaufentscheidung das Angebot dieser Hersteller auf jeden Fall in die engere Auswahl ziehen.

Dieses Video widmet sich dem Thema Sportverletzungen und insbesondere dem Kreuzbandriss: